Hundetraining trifft Erlebnispädagogik

"Leben & Lernen mit Herz, Hand und Verstand"

Die Erlebnispädagogik mit Tier möchte Mensch und Hund durch die handelnde Auseinandersetzung untereinander und mit der Umwelt fördern. Ihre Maßnahmen sollen sowohl individuelle Persönlichkeitsmerkmale als auch soziale Kompetenzen bei Menschen und Hund positiv beeinflussen.

Erlebnis:

Das Erlebnis ist ein Ereignis im individuellen Leben eines Menschen, das sich vom Alltag des Erlebenden so sehr unterscheidet, dass es ihm lange im Gedächtnis bleibt. (Wikipedia)

Erlebnispädagogik - was ist das?

Zum einen die Charakterförderung des Menschen, zum zweiten die Erziehung des Menschen zum verantwortungsvollen Denken und Handeln.

Der Name Kurt Hahn wird  unweigerlich mit dem Begriff Erlebnispädagogik in Verbindung gebracht. Der "Urvater" dieser Art von Pädagogik erkannte in der jungen Gesellschaft einen Verfall an körperlicher Tauglichkeit, Selbstinitiative, Geschicklichkeit, Sorgfalt sowie Empathiefähigkeit. „Zivilisationskrankheiten“ nannte Hahn diese Defizte und setzte diesen das körperliche Training, die Organisation von Expeditionen (Mehrtagestouren), das Projekt (Entfaltung von Selbstständigkeit und Kreativität) und den Rettungsdienst (Einsatz seiner Existenz für den Nächsten) entgegen.